12.Dezember 2011

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12. Dezember 2011

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... besinnliche Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 wünscht das Team der Kaiserin Friedrich-Stiftung allen Förderern, Referenten und Geschäftspartnern!

Die Kaiserin Friedrich-Stiftung kann auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken. Im Sommer wurde das Prunkstück des Hauses - der altehrwürdige Hörsaal - renoviert und auch der Küchenbereich und ein Teil der Fassade wurden im Zuge umfangreicher Baumaßnahmen neu hergerichtet. Das Team der Stiftung um Geschäftsführerin Dr. med. Gisela Albrecht wird auch im neuen Jahr mit Hingabe daran arbeiten, seinen Gästen die Durchführung von Veranstaltungen so angenehm wie möglich zu gestalten.

 

06.Dezember 2011

Lehren aus Patientenbefragung

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06. Dezember 2011

Lehren aus Patientenbefragung

Unter dem Motto "Was lernen wir aus den Ergebnissen?", veranstaltet die Deutsche Krebsgesellschaft am 14.12. einen Benchmark-Workshop im Kaiserin Friedrich-Haus.

Im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft wurde 2010 eine Befragung der Patientinnen in den zertifizierten Brustkrebszentren durchgeführt. Über 7000 Fragebögen wurden dabei ausgewertet. Bei der von Prof. Dr. Rolf Kreienberg (Ärztlicher Direktor der Universitätsfrauenklinik Ulm) und Prof. Dr. Rolf Pfaff (Direktor des Instituts für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft) durchgeführten Veranstaltung soll es darum gehen die richtigen Schlüsse aus den Ergebnissen zu ziehen.

25.November 2011

Wenn Rheumatologen trainieren

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25. November 2011

Wenn Rheumatologen trainieren

Vom 7. bis 9. Dezember 2011 veranstaltet der Verein der Freunde und Förderer der Berliner Charité den 18. Charité-Trainingskurs "Rheumatologie und Klinische Immunologie".

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Gerd-R. Burmeister erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen, Falldemos und Seminaren. Der Festvortrag von Prof. Dr. med. Michael Tsokos am Abend des 7. Dezember trägt den Titel "Faszination Rechtsmedizin - neue Aspekte in der forensischen Diagnostik".

 

23.November 2011

99. Klinische Fortbildung

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23. November 2011

99. Klinische Fortbildung

Allgemeinmedizinern und Internisten bietet sich eine großartige Chance zur Fortbildung: Vom 2. bis 4. Dezember 2011 findet die 99. Klifo mit zahlreichen kompetenten Referenten statt.

Das Thema lautet: "Was gibts Neues in der Allgemeinmedizin?" Die Tagungsgebühr beinhaltet die Teilnahme an etwa zwölf Stunden ärztlicher Fortbildung sowie Mittagessen und Pausenversorgung. Weitere Informationen finden Sie hier.

23.November 2011

Infoveranstaltung zur Krankenhausfinanzierung

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23. November 2011

Infoveranstaltung zur Krankenhausfinanzierung

Die Berliner Krankenhausgesellschaft veranstaltet gemeinsam mit der Landeskrankenhausgesellschaft Berlin und Brandenburg am 28. November eine Informationsveranstaltung.

Rund 180 Teilnehmer werden im Hörsaal zur der Veranstaltung unter dem Titel "G-DRG-Systementwicklung und Krankenhausfinanzierung 2012" erwartet. Unter anderem wird Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, am Nachmittag referieren. 

15.November 2011

Dunkle Seite der Medizin

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15. November 2011

Dunkle Seite der Medizin

70 Jahre nach dem Überfall beleuchtet am 21. November eine Podiumsdiskussion unter dem Motto "Erstickte Seelen - 'Euthanasie' in der besetzten Sowjetunion" die dunkle Seite der Medizin.

Das NS-Regime verübte auch in den okkupierten Gebieten ihre grausamen Morde an Kranken und Behinderten unter der beschöningenden Bezeichnung der Euthanasie. So führte die SS beispielsweise Probevergasungen im heutigen Weißrussland durch. Bei der Veranstaltung im Kaiserin Friedrich-Haus wird unter anderem der Historiker und NS-Experte Dr. Götz Aly einen Vortrag über die Krankenmorde halten.

31.Oktober 2011

Europäischer Antibiotikatag

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31. Oktober 2011

Europäischer Antibiotikatag

Unter dem Motto "Paul Ehrlich gratuliert Gerhard Domagk; 75 Jahre antibaktierelle Therapie - quo vadis Antibiotika?" findet am 18. November ein Symposium im Hörsaal statt.

Paul Ehrlich und Gerhard Domagk gelten als Pioniere bei der Einführung von Antibiotika in der Infektionstherapie. Das European Centre for Disease Prevention and Control hat im Jahr 2008 zum ersten Mal den Europäischen Antibiotikatag ausgerufen, der jährlich am 18. November stattfindet, um die Öffentlichkeit auf das Problem der Antibiotikaresistenz und den sachgerechten Einsatz von Antibiotika aufmerksam zu machen.

22.Oktober 2011

5. Plattform der IKK

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22. Oktober 2011

5. Plattform der IKK

Der Bundesverband der Innungskrankenkassen gastiert am 27. Oktober im Kaiserin Friedrich-Haus. Das Motto der 5. Plattform lautet: "GKV - zwischen Verstaatlichung und Kleinstaaterei?"

Zu den wesentlichen Leitthemen, die besprochen werden sollen zählt u.a. die Frage ob über eine Stärkung der föderalen Struktur und des föderalen Einflusses die bestehende Unter- und Überversorgung im Gesundheitssystem effektiv und effizient geregelt werden kann. Die Begrüßungsworte zur Veranstaltung werden vom Vorstandsvorsitzenden Andreas Fabri gesprochen.

13.Oktober 2011

Kunst mal Anders

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13. Oktober 2011

Kunst mal Anders

Statt gemalter Bilder gibt es ab Mitte Oktober die Fotografien des Arztes Dr. Martin Anders in der Galerie des Kaiserin Friedrich-Hauses zu bewundern.

Der Arzt für Innere Medizin und Diabetologie hat sich neben seiner lyrischen Leidenschaft auch intensiv mit der Fotografie beschäftigt. Anders hat in Berlin unter anderem im Bulgarischen Kulturinstitut und in der Galerie 100 ausgestellt. Weitere Informationen zum Künstler finden Sie hier und auf Anders Homepage.

06.Oktober 2011

8. Effizienztag

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06. Oktober 2011

8. Effizienztag

Hochkarätige Praktiker und Forscher diskutieren am 13. Oktober beim 8. Effizienztag über Markenkommunikation 2.0 und innovative Strategien zum Aufbau starker Marken.

Markenführung ist deutlich komplexer geworden. Da stellen sich natürlich viele Fragen: Wie macht man in diesem Umfeld eine Marke interessant? Wie soll man eine Zielgruppe verstehen, die sich jeden Tag neu erfindet? Wie gestaltet man Kommunikation, wenn Kaufentscheidungen oft im Unterbewusstsein vorbereitet werden? Wie können klassische und neue Medien wirkungsvoll miteinander verzahnt werden? Weitere Informationen zum Effizienztag gibt es hier.

19.September 2011

Richter-Reichhelm geehrt

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19. September 2011

Richter-Reichhelm geehrt

Dr. med. Manfred Richter-Reichhelm, Kuratoriumsmitglied der Kaiserin Friedrich-Stiftung, wurde von der Berliner Ärztekammer mit der Georg-Klemperer-Medaille ausgezeichnet.

Der frühere Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) erhielt die Ehrung unter anderem für die Zusammenführung der Ost- und West-Berliner Ärzte sowie die Einführung der KBV-Qualitätsberichte.

Richter-Reichhelm hat sich darüber hinaus besonders um die Aufarbeitung der Geschichte der jüdischen Kassenärzte während des NS-Regimes verdient gemacht. In seiner Eigenschaft als Berliner KV- und KBV-Chef hat er bis zu seinem Rückzug aus der Berufspolitik im Jahr 2004 mehrere Forschungsprojekte zu dem Thema in Auftrag gegeben.

10.September 2011

Mehr als "Hautsache"

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10. September 2011

Mehr als "Hautsache"

Die Paul-Martini-Stiftung veranstaltet am 20. September einen Workshop zum Thema "Dermatologie ist mehr als ,Hautsache' – Stand und Perspektiven" im neuen Hörsaal.

Die Paul-Martini-Stiftung gehört zu den treuen und gern gesehenen Kunden des Kaiserin Friedrich-Hauses. Die Wissenschaftliche Leitung des Workshops hat Prof. Thomas A. Luger von der Westfälischen Universität in Münster und Direktor der Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten. Der Sprecher des Vorstands der Paul-Martini-Stiftung, Prof. Torsten Strohmeyer wird den Workshop um 10 Uhr eröffnen. Anschließend werden zwölf Referenten ihre neuesten Erkenntnisse vermitteln. Das komplette Programm finden Sie hier.

25.August 2011

Sommerfest und Hörsaal-Neueröffnung

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25. August 2011

Sommerfest und Hörsaal-Neueröffnung

Die Kaiserin Friedrich-Stiftung lud Freunde, Förderer und Partner zum Sommerfest ein. Bei dem Anlass angemessenem Wetter genossen rund 80 Gäste das Ambiente von Haus und Innenhof.

Geschäftsführerin Dr. med. Gisela Albrecht verkündete in ihren Begrüßungsworten stolz das pünktliche Ende der Renovierungsarbeiten im Hörsaal. Die Gäste machten sich bei kurzen Führungen selbst ein Bild vom großen Vortragssaal, der - neben neuer Präsentationstechnik und Verdunklungsanlage - auch einen neuen Anstrich, einen neuen Teppich und frisch bepolsterte Stühle erhalten hat. Darüber hinaus konnten die Gäste einen Blick in die weiteren repräsentativen Räume des Hauses wie beispielsweise die Bibliothek werfen. Auch die anderen Mieter des Kaiserin Friedrich-Hauses nutzten das Sommerfest, um sich den Gästen mit Informationsständen zu präsentieren.

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Firma Ballhausen, denen seit wenigen Tagen ein von Grund auf renovierter Küchenbereich zur Verfügung steht, kümmerte sich in gewohnter Manier um die kulinarische Versorgung. Das "Berliner Buffet" mit reichlich Grillgut zu Berliner Weiße mit Schuss sorgte unter den Gästen für ein wohliges Sättigungsgefühl. Das angenehme Ambiente unterstützten sowohl das "Ensemble Drehmoment"  (Foto oben) in musikalischer Hinsicht als auch die Pantomimen der Schauspielschule Charlottenburg (Foto unten) mit ihren Darbietungen.

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16.August 2011

Casino eröffnet

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16. August 2011

Casino eröffnet

Das Casino lockt wieder hungrige Gäste an

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wurde das Casino pünktlich wieder eröffnet. Für Mieter und Gäste des Kaiserin Friedrich-Hauses hat die Zeit der kulinarischen Entbehrungen ein Ende.

Das Casino lockt wieder hungrige Gäste an

In der Sommerpause wurde der gesamte Küchenbereich entkernt und mit modernen Geräten ausgestattet, so dass die Herren Ballhausen in gewohnter Manier in der Küche agieren können (s. Foto). Zudem erhielt das Casino einen neuen wärmeren Anstrich.

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Unterdessen wurde im Hörsaal (s. unteres Foto) der neue Teppichboden verlegt. Nach dem Einbau der Stühle und der Präsentationstechnik kann der knapp 200 Personen fassende Saal wie geplant ab Ende August wieder für Veranstaltungen genutzt werden.

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04.August 2011

Es geht voran

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04. August 2011

Es geht voran

Fliesenleger widmen sich dem Küchenboden mit Sorgfalt

Die Renovierungsarbeiten im Kaiserin Friedrich-Haus schreiten voran. Am 15. August soll das Casino wieder eröffnet werden. Nicht nur die Mieter des Hauses warten schon sehnsüchtig darauf.

Fliesenleger widmen sich dem Küchenboden mit Sorgfalt

Mittlerweile sind die Arbeiten der Fliesenleger im Küchenbereich nahezu abgeschlossen. Ab dann kann mit dem Einbau der Elemente begonnen werden.

Derweil konnte das Gerüst im Hörsaal bereits abgebaut werden (s. Bild unten). Die Wände haben einen frischen Anstrich erhalten. Der neue Teppich für den Hörsaal wurde geliefert und kann in den kommenden Tagen verlegt werden.

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21.Juli 2011

Vor dem Glanz steht der Schutt

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21. Juli 2011

Vor dem Glanz steht der Schutt

Aus dem Hörsaal wurde die komplette Bestuhlung entfernt

Die Baumaßnahmen im Kaiserin Friedrich-Haus laufen auf Hochtouren. Gleichzeitig werden der Hörsaal das Casino und die Fassade auf der Hausrückseite renoviert.

Aus dem Hörsaal wurde die komplette Bestuhlung entfernt

Die Umgestaltung des Hörsaals wird vom renommierten Architekten Gert Eckel vorgenommen. Neben dem Hörsaal wird auch das von der Firma Ballhausen betriebene Casino von Grund auf modernisiert. Zudem erhält das Kaiserin Friedrich-Haus an der Fassade zur Hannoverschen Straße einen bronze-goldenen Schriftzug.

Die jeweiligen Baustellen vermitteln zwar noch einen wüsten Eindruck. Zur neuen Veranstaltungssaison Ende August werden die Arbeiten jedoch abgeschlossen sein. Die Gäste des Kaiserin Friedrich-Hauses können sich dann auf ein noch ansprechenderes Ambiente freuen.

 

tl_files/kfs/images/headerimages/news/Baustelle3.jpgDie Rückseite des Kaiserin Friedrich-Hauses ( Bild oben) ist eingerüstet. Das Haus erhält einen bronzefarbenen Schriftzug. Auch die Küche (Bild unten) wurde entkernt. Mitte August soll das Casino wieder öffnen.

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15.Juni 2011

Bilder aus Wolkenkuckucksheim

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15. Juni 2011

Bilder aus Wolkenkuckucksheim

Ab dem 30. Juni 2011 wird das Kaiserin Friedrich-Haus zum Wolkenkuckucksheim. So lautet der Titel der Ausstellung, die PD Dr. med. Thomas Held präsentiert.

Der Facharzt für Innere Medizin absolvierte parallel zu seinem Medizinstudium eine Ausbildung zum Kirchenmusiker. Ab 2006 erweiterte Held sein künstlerisches Repertoire und widmete sich als Autodidakt der Malerei.

Die Vernissage im Kaiserin Friedrich-Haus findet am 30. Juni um 19 Uhr statt. Stiftungsgeschäftsführerin Dr. med. Gisela Albrecht wird die Gäste begrüßen. Die Ausstellung ist dann bis zum 22. September 2011 täglich von Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass der Ausstellungsraum für Veranstaltungen vermietet sein kann. In diesem Fall ist eine öffentliche Besichtigung der Ausstellung nicht möglich. Bitte informieren Sie sich zur Sicherheit vorher unter der Tel.Nr.: 030 / 308 889 - 28.

Lesen Sie hier mehr über die Vita des Künstlers.

07.Juni 2011

Symposium mit Empfang

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07. Juni 2011

Symposium mit Empfang

Das Hauttumocentrum der Charité Mitte veranstaltet am 15. Juni 2011 sein Sommer Symposium von 13 bis 18 Uhr im Hörsaal des Kaiserin Friedrich-Hauses.

Im Anschluss an die von Prof. Dr. Stockfleth organisierten Veranstaltung gibt es einen Empfang im Erdgeschoss, bei dem die Geselligkeit in den Vordergrund rückt.

31.Mai 2011

Impulse setzen

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31. Mai 2011

Impulse setzen

Am 8. Juni findet unter dem Titel "Gesunde Arbeit im Spannungsfeld - Praktische Impulse zu aktuellen Fragen" das 3. Arbeitsmedizinisches Symposium im Kaiserin Friedrich-Haus statt.

Der erste Teil des Symposiums setzt dabei insbesondere zu den Themen Tuberkulose und Impfen in Vorträgen und Workshops aktuelle Impulse. Im zweiten Teil stehen die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt unter besonderer Berücksichtigung der psychischen Belastungen und der resultierenden Gefahren für die Lebensbalancen im Vordergrund. Dabei sollen Möglichkeiten und Grenzen betrieblicher Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit von Beschäftigten diskutiert werden. 

Den Abschluss unseres Symposiums bildet die Vorstellung eines Good – Practice - Beispiels aus der Automobilindustrie. Hier werden die positiven Effekte eines „gelebten“ Gesundheitsmanagements sowohl für die Beschäftigten, wie auch für den Unternehmenserfolg praxisnah dargestellt. Im Anschluss an die Vorträge im Plenum besteht die Möglichkeit zu einem intensiven fachlichen Austausch in den verschiedenen Workshops.

15.Mai 2011

Medienecho auf Symposion

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15. Mai 2011

Medienecho auf Symposion

Das 40. Symposion für Juristen und Ärzte vom 25./26. Februar diesen Jahres fand auch in der April-Ausgabe des Schleswig-Holsteinischen Ärzteblattes Erwähnung.

Unter der Überschrift "Ein guter Arzt ist nicht automatisch ein guter Gutachter" widmet sich Horst Kreussler ausführlich dem interdisziplinären Erfahrungsaustausch von Ärzten und Juristen. Den vollständigen Artikel finden Sie hier unter der Rubrik "Gesundheits- und Sozialpolitik".

Im Pendant des Ärzteblattes für Mecklenburg-Vorpommern, berichtet Dr. med. C. Brock detailliert vom Symposion aus Berlin. Er schildert in seinem Artikel (die vollständige Version finden Sie hier) die verschiedenen Phasen des Symposions, in denen die vielfältigen Rollen von Ärzten vor Gericht - als Prozeßpartei, Angeklagter oder auch Gutachter - beleuchtet wurden.

Auch in der 6. Ausgabe der Marburger Bund Zeitung wird das Symposion thematisiert. Stefanie Gehrlein beginnt ihren "Keine Aussage ohne Anwalt und ohne Kenntnis der Akte" betitelten Artikel mit den für die Stiftung schmeichelhaften Worten: "Die Kaiserin Friedrich-Stiftung ist bekannt für hochkarätige und spannende Veranstaltungen zum interdisziplinären Erfahrungsaustausch. So gelang es auch Anfang des Jahres wieder, namhafte Experten zum Thema 'Ärzte vor Gericht' als Referenten zu gewinnen." Leider ist dieser Artikel lediglich noch im internen Mitgliederbereich abrufbar.

12.Mai 2011

Wege aus der Depression

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12. Mai 2011

Wege aus der Depression

Die Deutsche Angestellten-Krankenkenkasse (DAK) veranstaltet am 24. Mai ein Symposion im Kaiserin Friedrich-Haus, das sich dem Thema Depression widmet.

Im Anschluss an die Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der DAK, Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, werden renommierte Gesundheitsexperten die Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Es gilt, neue Lösungsansätze in Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit zu diskutieren. Das vollständige Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

11.April 2011

"Intimität und Verlangen"

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11. April 2011

"Intimität und Verlangen"

Der US-amerikanische Paar- und Sexualtherapeut Dr. David Schnarch macht auf seiner Tour durch Deutschland am 14. April Station im Kaiserin Friedrich-Haus.

Dr. Schnarch bietet zum Erscheinen der deutschen Übersetzung seines neuen Buches:  Intimität und Verlangen, (erhältlich seit dem 21. Februar 2011 im Klett-Cotta-Verlag)  in mehreren deutschen Städten Fortbildungen für Therapeuten und Tagesseminare für interessierte Laien an (mit deutscher Übersetzung). Weitere Informationen zur von Crucible Therapie durchgeführten Veranstaltung finden Sie hier.

09.April 2011

Im Visier der Wissenschaft

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09. April 2011

Im Visier der Wissenschaft

Das Kaiserin Friedrich-Haus ist nicht nur aufgrund seiner Funktion von Bedeutung. Für die Studentin Franziska Jenrich ist es auch aus architektonischer Sicht interessant.

Unter der Überschrift "Ernst von Ihnes Bauten für die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft in Berlin-Dahlem" widmete sie dem Erbauer des Kaiserin Friedrich-Hauses ihre knapp 200-seitige Magisterarbeit am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin am Institut für Kunstgeschichte. Einen das Kaiserin Friedrich-Haus betreffenden Auszug der Magisterarbeit Jenrichs (Kontakt über: franziska.jenrich@googlemail.com) finden Sie hier.

 

04.April 2011

Neue Gremiumsmitglieder

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04. April 2011

Neue Gremiumsmitglieder

Mit Dr. med. Carl-Heinz Müller (Vorstand der KBV) und Dr. iur. Martin Stellpflug (Dierks & Bohle Rechtsanwälte) wurden zwei neue Mitglieder ins Kuratorium der Stiftung gewählt.

Das Kuratorium wacht über die satzungsgemäße Verwendung des Stiftungsvermögens. Aus seiner Mitte wird der dreiköpfige Vorstand gewählt.

Darüber hinaus wurde Dr. med. Karen Hemmrich (Wissenschaftliche Leiterin der Akademie für Sozialmedizin Berlin der Deutschen Rentenversicherung Bund) in den Wissenschaftlichen Beirat der Stiftung aufgenommen.

24.März 2011

Dreitägiges Symposion zum Thema Schlaganfall

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24. März 2011

Dreitägiges Symposion zum Thema Schlaganfall

Das Kompetenznetz Schlaganfall & Centrum für Schlaganfallforschung Berlin veranstaltet vom 31.3.-2. 4. das 4. Internationale Schlaganfallsymposium im Kaiserin Friedrich-Haus.

Unter dem Motto „Innovative und erfolgreiche Translation – Was ist beim Patienten angekommen?“ werden aktuelle Entwicklungen in Prävention, Therapie und Rehabilitation des Schlaganfalls erörtert.
Während der dreitägigen Veranstaltung werden Experten aus Deutschland, den USA, Großbritannien und Italien wissenschaftliche Erkenntnisse diskutieren. Weitere Informationen zum Symposium finden Sie hier.

19.März 2011

Gedächtnisausstellung Dr. Beier

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19. März 2011

Gedächtnisausstellung Dr. Beier

Er war Mitbegründer der Berliner Künstlergruppe "Sisyphos". Die Malerei war für Dr. Artur Beier jedoch weniger eine Quälerei als vielmehr Ausdruck von Leichtigkeit.

Im Kaiserin Friedrich-Haus wird am 8. April (Beginn: 18 Uhr) die Gedächtnisausstellung Dr. Artur Beier (Jahrgang 1929) eröffnet. Der 2008 verstorbene Gynäkologe widmete sich ab 1968 als Autodidakt der Ölmalerei. 1974 gehörte der gebürtiger Bernauer zur den Mitbegründern der "Sisyphos"-Gruppe. In den folgenden Jahren stellte Beier seine Bilder unter anderem in der Kreuzberger Ladengalerie und der Galerie "Das Bild" aus. Veranstalterin der Vernissage im Kaiserin Friedrich-Haus ist Beiers Frau Magdalene.

Die Ausstellung ist bis zum 25. Juni täglich von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Lesen Sie hier mehr über die Vita des Künstlers.

04.März 2011

Beitrag im Ärzteblatt

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04. März 2011

Beitrag im Ärzteblatt

Das 40. Symposion für Juristen und Ärzte fand auch in der Fachpresse Resonanz. Die Ärzte Zeitung widmete der Fortbildung am 1. März gleich zwei Artikel (S. 1+16).

Im Verlauf des zweitägigen Symposions habe sich gezeigt, dass die Zahl der Haftungsprozesse weitgehend stabil geblieben sei. Dafür sei eine Zunahme bei Honorarstreitigkeiten zu verzeichnen gewesen, heißt es im Nachbericht in der Ärzte Zeitung. Den vollständigen Artikel in der Online-Ausgabe finden Sie hier.

28.Februar 2011

Debatten voller Leidenschaft

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28. Februar 2011

Debatten voller Leidenschaft

Beim 40. Symposion war der Hörsaal restlos ausgebucht.

Das 40. Symposion im Kaiserin Friedrich-Haus sorgte für reichlich Diskussionsstoff. Mit rund 200 Teilnehmern war der Hörsaal an beiden Tagen restlos ausgebucht.

Beim 40. Symposion war der Hörsaal restlos ausgebucht.

Zusätzlich wurde die Veranstalung in die Galerie übertragen. Eine Option, die von einigen Teilnehmern dankend angenommen wurde. Unter dem Titel "Der Arzt vor Gericht" lieferten sich Experten aus dem Lager der Ärzte und Juristen einen Schlagabtausch über die verschiedenen Rollen von Ärzten vor Gericht - sei es als Kläger, Angeklagter oder auch als Gutachter. 

Dr. med. Gisela Albrecht dankte in ihrer Verabschiedung allen Beteiligten für die "lebhaften Diskussionen", die sich jeweils im Anschluss an die einzelnen Vortragsblöcke entzündeten. Einige Referenten und Podiumsteilnehmer wie der Vorsitzende Richter am Bundessozialgericht Kassel, Prof. Dr. jur. Ulrich Wenner, oder Dr. med. Joachim Albrecht (Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie im St. Hedwig-Krankenhaus Berlin) brachten durch zugespitzte Formulierungen zusätzlichen Schwung in die Debatte. Anderen wie Gerald Budde (Vorsitzender Richter, 20. Zivilsenat, Kammergericht Berlin) und Prof. Dr. med. Walter Schaffartzik (Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Unfallkrankenhaus Marzahn) oblag eher die Aufgabe, die teilweise leidenschaftlich vorgetragenen kritischen Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum mit der gebotenen Ruhe und Souveränität zu beantworten. 

Zum Ausklang des ersten Kurs-Tages fanden sich Referenten und Zuhörer zu einem geselligen Empfang in der Galerie des Hauses ein (Bild unten). Hier konnten sowohl strittige Punkte weiter diskutiert werden oder aber auch bei einem Glas Wein Erkenntnisgewinne begossen werden.

 

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07.Februar 2011

40. Symposion restlos ausgebucht

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07. Februar 2011

40. Symposion restlos ausgebucht

Für das 40. Symposion für Juristen und Ärzte am 25./26. Februar können keine weiteren Anmeldungen angenommen werden. Der Hörsaal im Kaiserin Friedrich-Haus ist restlos ausgebucht.

Das 40. Symposion (weitere Informationen gibt es hier) steht unter dem Titel "Der Arzt vor Gericht". Den Auftakt macht der renommierte Professor Jochen Taupitz. Der 57-Jährige, seit 2001 Mitglied im Deutschen Ethikrat, hält ein Grundsatzreferat aus Sicht eines Rechtswissenschaftlers, das anschließend von Prof. Hans-F. Kienzle (Stv. geschäftsf. Mitglied der Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler) für die ärztliche Seite gekontert wird. Sie werden für ersten Diskussionsstoff unter den rund 150 Teilnehmern sorgen. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung beleuchten weitere juristische als auch medizinische Experten die verschiedenen Rollen von Ärzten vor Gericht - sei es als Kläger, Angeklagter oder auch als Gutachter. Beispielsweise stellt Dr. med. Wolfgang Mitlehner (ehemaliger Vors. von Mediverbund Berlin) den "Arzt als Kläger" aus ärztlicher Sicht vor. Für den richterlichen Gegenpol konnte der Vorsitzende Richter am Bundessozialgericht Ulrich Wenner gewonnen werden.

27.Januar 2011

Rückenwind für den beruflichen Neubeginn

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27. Januar 2011

Rückenwind für den beruflichen Neubeginn

Dr. med. Sibylle Steiner referiert beim 14. WEK

„Das ist seit langem die beste Fortbildung, die ich besucht habe.“ Dr. Regina Weber ist begeistert vom 14. Wiedereinstiegskurs für Ärztinnen und Ärzte nach berufsfreiem Intervall.

Dr. med. Sibylle Steiner referiert beim 14. WEK

Die Resonanz der 53 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet auf den mit Unterstützung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung veranstalteten Kurs war ausgesprochen positiv. Zahlreiche hochkarätige Berliner Referenten gaben an elf Veranstaltungstagen ihr Wissen weiter und standen den interessierten Zuhörern für Nachfragen zur Verfügung. „Die Referenten haben mir ausgesprochen gut gefallen“, lobt Weber. „Es war ihnen anzumerken, dass sie ihren Beruf mit Freude und Leidenschaft ausüben.“ Was die Fachärztin für Chirurgie und Homöopathie darüber hinaus beeindruckte: „Die Referenten gehen gut auf die Fragen der Teilnehmer ein, ganz ohne Überheblichkeit.“ Es würden nicht nur bloße Fakten und Studien präsentiert, sondern zahlreiche praktische Beispiele gezeigt. „Es war eine gute Mischung aus fachlicher und sozialer Kompetenz. Einige der Redner bringen ihre Präsentationen darüber hinaus mit viel Humor rüber“, sagt Weber.

„Die Vorträge sind alle auf dem neuesten Stand“, konstatiert auch Christoph Schulze. Für den Zossener Arzt ist der Wiedereinstiegskurs nach einer längeren beruflichen Unterbrechung „eine gute Erfahrung“. Schulze ist beeindruckt und erfreut vom Tempo und der „extrem hohen Dichte an Informationen“. „Manche medizinischen Bereiche haben sich in den letzten zehn Jahren massiv weiterentwickelt. Andere sind gleich geblieben oder man ist zu alten Therapien und Wegen zurückgekehrt.“

Schulze hat demnächst eine feste Stelle an der Charité. Nach seiner Pause fühlte sich der Diplom-Mediziner unsicher und wählte deshalb den Wiedereinstiegskurs bei der Kaiserin Friedrich-Stiftung als Update. „Der Kurs gibt mir einen Schub und die Sicherheit, auf dem neuesten Stand zu sein“, fasst Schulze seine Eindrücke zusammen.

Auch Weber kennt das Gefühl der Unsicherheit bei einem Neuanfang. In nur drei Jahren bekam die Berlinerin sechs Kinder – darunter einmal Drillinge und einmal Zwillinge! Eine berufliche Auszeit, die bei den Kursteilnehmern zwischen wenigen Monaten und 20 Jahren variierte, war unter diesen Umständen unvermeidlich.

Zurück im Berufsleben traf Weber auf Kollegen, „die zwar fachlich stark waren, denen aber jegliche menschliche und soziale Kompetenz fehlte.“ Das sei im Kaiserin Friedrich-Haus anders gewesen. Die Atmosphäre auch unter den Kursteilnehmern aus vollkommen unterschiedlichen Fachrichtungen beschreibt Weber als „ausgesprochen angenehm“.

Weber möchte ein neues Betätigungsfeld versuchen, in dem sich idealerweise Chirurgie und Homöopathie verbinden lassen. „Ich gehe jetzt sicherer an die Jobsuche heran. Ich bin fachlich wieder so weit auf dem Laufenden, dass ich dem Patienten in jedem Fall weiterhelfen kann. Selbst wenn es nicht mein Fachgebiet betrifft, habe ich so viel gehört und gelernt, dass ich ihn zumindest an den richtigen Kollegen weiterleiten kann oder weiß, wo ich tiefergehende Informationen nachlesen kann.“ Webers Fazit: „Ich möchte gerne noch mehr solcher Kurse besuchen.“

Für Kollegen Webers, die ebenfalls ihr Wissen aktualisieren und die Schwellenangst vor einem Wiedereinstieg verlieren wollen, sei erwähnt, dass die 15. Auflage des Wiedereinstiegskurses der Kaiserin Friedrich-Stiftung für kommenden Januar geplant ist. Er soll für auch für ausländische Kollegen mit guten Deutschkenntnissen ermöglicht werden.

 

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01.Januar 2011

Kinderleichte Kunst

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01. Januar 2011

Kinderleichte Kunst

Mit seiner Vernissage leitet Mario Lischewsky, seit 2008 Dozent an der HTW Berlin, am 7. Januar (Beginn: 18 Uhr) das Jahr 2011 künstlerisch ein.

Der in Sofia geborene Künstler stellt unter dem Motto "Kinderleicht" bis zum 1.4.2011 seine Werke in der Galerie des Kaiserin Friedrich-Hauses aus. Zur Ausstellungseröffnung werden die Geschäftsführerin der Kaiserin Friedrich-Stiftung, Dr. med. Gisela Albrecht, sowie Dr. med Martin Anders einige Worte an die Gäste richten. Sarah Schwesig zeichnet sich für die musikalische Komponente des Abends verantwortlich.

Die Ausstellung ist ab dem 8. Januar täglich von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Lesen Sie hier mehr über die Vita des Künstlers.